12 neue Künstler auf einen Blick


Klarheit und Experiment, Geometrie und Imagination – Andrei Nicolescu bewegt sich souverän im Spannungsfeld zwischen Architektur und Kunst. Seine Werke bewegen sich zwischen Fläche und Tiefe, zwischen Präzision und Intuition – und münden in eine unübersehbare, international anerkannte Handschrift.


Die Künstlerin aus Shenzhen erschafft fotografische Räume, in denen der weibliche Körper, Blüte und Bedeutung miteinander tanzen – durchdrungen von taoistischer Philosophie und zeitgenössischer Ästhetik. Bildwelten zwischen visueller Spiegelung und poetischer Reflexion.


Farben, Linien, Bewegung – die französische Künstlerin übersetzt die Idee der Verbundenheit in rhythmische Kompositionen. Ihre Malerei atmet Licht und Energie – getragen von diversen Einflüssen, die in ihren Werken zusammenkommen und zusammenwirken.


Mit Ed Sheeran gewinnt LUMAS einen Weltstar, dessen abstrakte Malerei eine überraschend persönliche Seite offenbart. Seine Erlöse lässt der Musiker und Künstler vollständig der Ed Sheeran Foundation zugutekommen, die Kindern und Jugendlichen Zugang zu inklusiver Musikausbildung ermöglicht: Kunst, die neue Perspektiven schenkt.


Erich Lessing zählt zu den großen Chronisten des 20. Jahrhunderts. Als Magnum-Fotograf dokumentierte er die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche Europas mit unverstelltem, humanistischem Blick. Seine Fotografien verbinden dokumentarische Präzision mit künstlerischer Tiefe – Zeitgeschichte hautnah.


Er gilt als Pionier der digitalen Kunst: Seit Ende der 80er Jahre erschafft Gero Paul Bildwelten, welche die digitale Malerei entscheidend mitgeprägt haben – heute bestehen sie aus hunderten von digitalen Schichten und bilden Welten zwischen Realismus und Fantastik.


Ein Werk aus vielen: Craig Alan überführt ikonische Motive in eine Form, wie wir sie noch nie gesehen haben. In seiner gefeierten Populus-Serie formen Hunderte gezeichneter Miniaturfiguren berühmte Porträts der Gegenwart. Aus der Ferne Symbole unserer Zeit – aus der Nähe faszinierende Mikrokosmen.


Jean Philippe Kadzinski lotet die Beziehung zwischen Mensch und Raum neu aus – eine Hymne auf die urbane Verdichtung. Wie die Stadt selbst bündelt seine Kunst zahllose Eindrücke in einem einzigen Blickfeld: Ein kaleidoskopischer Spiegel der Metropole, der den Stadtpuls einfängt – und spürbar macht.


Srinjoys Werke sind poetische Grenzgänge zwischen Traum und Realität. Zwischen Collage, Sampling und digitaler Bildästhetik verbinden sich bei ihm Tradition und Innovation. Eine Einladung in ein Paralleluniversum – und zu einem schärferen Blick auf unsere moderne Welt.


Baldvin Ringsted haucht nostalgischen Landschaftsbildern, Funde aus einer anderen Zeit, modernen Zeitgeist ein. Eine Arbeit, die, geprägt von seiner musikalischen Vergangenheit, an der Schnittstelle von Klang und Bild, Erinnerung und Transformation entsteht.


Sie wurde nicht nur mit den angesehensten Auszeichnungen der Gegenwartskunst geehrt – als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Düsseldorfer Fotoschule verschaffte Candida Höfer auch der Fotografie nachhaltig einen neuen Rang in der Kunstwelt.


Gerhard Richter gilt als einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit – und als Meister der stilistischen Vielfalt. Seit über sechs Jahrzehnten erfindet er sein Werk immer wieder neu: von Fotorealismus bis Abstraktion, stets mit ungebrochener Strahlkraft auf dem Kunstmarkt.


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